Brustvergrößerung

Brustvergrößerung

Brustvergrößerung mit Tropfenförmigen Implantaten in der T-Klinik Klinik für Plastische Chirurgie.

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Plastische Chirurgie

Plastische Chirurgie T-Klinik

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Brustvergrößerung mit Stammzellen aus eigenen Fett in Köln

Das ist der Traum einer jeden Frau: eine attraktive, wohl geformte Brust . Das Mittel hierfür ist ein Brustimplantat - in der Regel aus Silikon. Die Vor- und Nachteile dieser Methode sind seit langem bekannt.

Um den Wünschen der Frauen gerecht zu werden und um bisherige Nachteile zu vermeiden, sucht die moderne Plastische Chirurgie seit Jahren nach Alternativen.

Endlich ist der amerikanischen Firma Cytori Technologies hierbei ein entscheidender Durchbruch gelungen: Schöne, natürlich geformte Brüste können durch den Einsatz eigenen Gewebes erzielt werden.

Wie funktioniert dieses Verfahren? Diese Methode basiert auf dem Einsatz körpereigener Stammzellen. Stammzellen befinden sich im Körper aller Menschen. Ihre besondere Fähigkeit: Sie können sich zu jeder beliebigen Organzelle weiterentwickeln.

Wie man festgestellt hat, befinden sich besonders viele Stammzellen im Fettgewebe. Genau das ist der Firma Cytori nach jahrelanger Forschung und hohen finanziellen Aufwendungen gelungen: diese Stammzellen zu isolieren und für die Brustvergrößerung nutzbar zu machen.

Das standardisierte und reproduzierbare Verfahren wurde unlängst von den Gesundheitsbehörden zugelassen.

Die Brustvergrößerung mittels Stammzellen wird in mehreren aufeinander folgenden Schritten durchgeführt.

  1. Zunächst wird Fett abgesaugt. Auch hierfür wird ein bewährtes, standardisiertes Verfahren eingesetzt. (Voraussetzung ist natürlich, dass die Person über gewisse Mengen an Fettgewebe verfügt.)
  2. Der Hälfte des so gewonnenen Fetts werden alle Stammzellen entnommen. Hierfür wird ein Spezialgerät der Firma Cytori eingesetzt, das Celution. Die andere Hälfte des Fetts wird gereinigt. Anschließend wird das gereinigte Fett mit dem gewonnenen Stammzellen-Konzentrat zusammengebracht. Es entsteht eine gleichmäßige flüssige Masse.
  3. Die flüssige Masse aus Stammzellen und gereinigtem Fett wird mittels einer speziellen, standardisierten Technik für die Brustvergrößerung verwendet. Dazu wird die Lösung hinter der Brustdrüse – nicht in der Brust – eingebracht, und zwar in einen dort von Natur aus vorhandenen Hohlraum. Innerhalb von vier Wochen wächst das Fett dort fest und neue Blutgefäße entstehen. Das neue Gewebe wirkt quasi wie ein Brustimplantat. Die optimierte Brustform ist von Dauer.

Schon vor der Veröffentlichung der neuen Methode, war von möglichen Risiken zu lesen: Angeblich würde der Einsatz von Stammzellen das Brustkrebsrisiko erhöhen. Für solche Befürchtungen gab es zu keinem Zeitpunkt wissenschaftliche Belege. Noch mehr: Wissenschaftliche Studien haben inzwischen zweifelsfrei ergeben, dass von dem Stammzellen-Verfahren keinerlei gesundheitliche Risiken ausgehen. Deshalb wurde das Verfahren der Firma Cytori von den Gesundheitsbehörden ohne Einschränkungen zugelassen. Zunächst wurde diese Methode bei der Wiederherstellung operierter Brüste nach Brustkrebs eingesetzt.

Wegen der ausgezeichneten Ergebnisse wurde die Brustvergrößerung mittels Stammzellen in der Folgezeit auch für ästhetische Anwendungen eingesetzt. Pioniere auf diesem Gebiet waren Spezialisten in Japan, die inzwischen bereits hunderte Brustvergrößerungen nach diesem innovativen Verfahren mit Erfolg durchgeführt haben.

Die Risiken sind nicht größer als bei einer üblichen Fettabsaugung.

Als eine der ersten Kliniken in Europa bieten wir dieses hochmoderne und erfolgreiche Verfahren in Köln an. In unserer Sprechstunde geben wir Ihnen hierzu gerne ausführliche Informationen.